
Nachlass
Nach 1945 wurden Sigmund Streckers Bilder zunächst in Gruppenausstellungen, dann auch in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt. Nach dem Tod Ilse Streckers (2000), die sich um den Nachlass ihres Mannes gekümmert hatte, übernahm der Sohn Bernhard die Aufgabe, das Erbe seines Vaters sichtbar zu machen. 2009 realisierte er zunächst eine große Retrospektive-Ausstellung im Schloss Königsbrück in Neuenkirchen und ein Jahr später richtete er in Melle ein privates Museum ein, das als "Haus der Bilder" von 2010 bis 2024 die Bilder Sigmund Streckers präsentierte.
https://youtu.be/bCAFkTI9nJw?si=48q654rp3VbRpDpr
2012 machte er in Halle Westfalen das Wohn- und Atelierhaus als Atelier-Museum Sigmund Strecker der Öffentlichkeit zugänglich. Dort kann man seitdem die Wirkungsstätte des Malers und seiner Frau Ilse Strecker besuchen.